SPRACHENFOLGE IM REALSCHULZWEIG


Ab der 7. Jahrgangsstufe haben Schülerinnen und Schüler des
Realschulzweiges im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts die Verpflichtung, entweder an einer zweiten Fremdsprache (Französisch oder Spanisch) oder am Fach Arbeitslehre  teilzunehmen. Mittlerweise seit dem Schuljahr 2010/2011 bietet an der HHS die Möglichkeit, ab Klasse 7 für vier Jahre entweder Französisch oder Spanisch als zweite Fremdsprache zu wählen. Die Einwahl ist für zwei Schuljahre bindend. Nach dem Hessischen Schulgesetz dürfen Kurse dann gebildet werden, wenn mindestens 13 Schülerinnen und Schüler pro Kurs angemeldet sind. In den Jahrgangsstufen 7 bis 9 wird die gewählte Fremdsprache vierstündig, in der
Jahrgangsstufe 10 dreistündig pro Woche unterrichtet. Die Anzahl der Klassenarbeiten ist auf mindestens vier pro Schuljahr festgelegt. Die zweite Fremdsprache ist im Realschulzweig nicht Hauptfach, sondern Nebenfach.

Alternativ besteht die Möglichkeit, die Mittelstufe auch
ohne eine zweite Fremdsprache zu durchlaufen. Es besteht dann die Pflicht, an einem Kurs des Faches Arbeitslehre (Werkstattkurse, Küche, Informatik) teilzunehmen.

Der Fachbereich Französisch/Spanisch empfiehlt die Wahl
einer zweiten Fremdsprache nur den Schülerinnen und Schülern, die in den Fächern Deutsch und Englisch mindestens die Note "Befriedigend" (3) erreichen. Die Erfahrung zeigt, dass besonders diejenigen, die in diesen beiden Hauptfächern schon erfolgreich arbeiten, auch die zweite Fremdsprache mit Freude und Erfolg erlernen.